Volles Haus
Ein volles Haus
 
Es folgte das große Jahreskonzert in der neuen Mercatorhalle im Citypalais. Der Termin war der 11.11., deshalb hatte der Chorleiter das Programm leicht beschwingt gewählt und dazu die namhafte schwedische Zarah Leander -Interpretin Karin Pagmar eingeladen, die die 1650 Zuhörer in der Halle enorm beeindruckte.

Zur Begleitung war das Rheinische Orchester Duisburg engagiert worden, deren Dirigent seit einiger Zeit unser Chorleiter Ulrich Eick-Kerssenbrock ist. Letzterer trug nicht nur als überragender Chor- und Orchesterleiter zum Gelingen bei – nicht zuletzt hatte er einen gelungenen Soloauftritt im „Männerchor Germania“-Lied. Die Presse schrieb:

(WAZ Duisburg) Nun erobern auch die Chöre die neue Mercatorhalle...Ganz in der Tradition begann der Männerchor mit feierlichen und wehmütigen Liedern, die gut akzentuiert vorgetragen wurden. Nach den sentimentalen Liedern ging es dann flotter weiter.Ein besonderes Bonbon war „Männerchor Germania“ von den Bläck Fööss. Hier gab der Chor seine musikalische Visitenkarte ab. Bei „Männer“ von Herbert Grönemeyer zeigten die Männer ihre komödiantische Seite und hatten die Lacher des Publikums auf ihrer Seite.

(Rheinische Post) Ihre Auftrittsroutine konnten die Sänger besonders bei ihren a-capella-Stücken beweisen...Das Publikum konnte sich gut in die romantische, ruhige Atmosphäre einfühlen. Dass sie Solo genauso viel Temperament wie ihre Solistin besitzen, zeigten die Männer bei „Granada“.
Die Mischung von Musical, Operette, Filmmelodien und klassischen Chorliedern von Johann Strauss bis Herbert Grönemeyer kam beim Publikum gut an. Besonderen Eindruck bei den Zuhörern machten kurz vor dem Ende alle Beteiligten mit „Ich weiß, es wird einmal  ein Wunder geschehen“ und erhielten dafür ausgiebigen Applaus.

(NRZ Duisburg) Nicht minder überzeugend war das gesamte Programm, dass sich die Rheinhauser Herren ausgedacht hatten....Mit einer Überarbeitung der Johann Strauss Polka „Leichtes Blut“ sorgten der Chor und das Orchester zum ersten Mal gemeinsam für Stimmung...Dazu wirkte Karin Pagmar schillernd wie ein Revuestar vergangener Zeiten...Dann bewiesen die Herren feinen Sinn für Humor und dichteten das Bläck-Fööss-Stück „MGV Condordia“ um: „Männerchor Germania ist immer und für alle da“. In typisch abgehacktem Singsang folgte dann Grönemeyers „Männer“. Die Germania-Sänger bewiesen, dass sie in Duisburgs Chorlandschaft wirklich unersetzlich sind.
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Karin Pagmar
 
Ein großes Lob muss der guten Akustik der Halle ausgesprochen werden, wie der Chorleiter betonte, und auch wir Sänger waren dadurch stark beeindruckt und wurden enorm beflügelt. Es macht richtig Spaß, dort zu singen und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr in der Mercatorhalle.
Solist
Solist beim Männerchor Germania
Ger
„Männerchor Germania“
Feier
Treffen nach dem Konzert